Ihre Startseite als Steuerberater. Sie ist aufgebaut wie das Dashboard von CraftOps: oben die Suche, darunter drei Symbole, darunter die Karten. Jede Karte öffnet ihre Ansicht.
Schließen: Jede Ansicht außer dem Dashboard hat oben rechts ein großes X. Es geht eine Stufe zurück — aus einer Liste dorthin, wo Sie sie geöffnet haben, sonst zum Dashboard. Die Esc-Taste tut dasselbe.
Zurück: Solange Sie nicht auf dem Dashboard sind, steht oben links ein Pfeil. Er geht eine Stufe zurück, wie das X — ein Monat, den Sie über die Suche geöffnet haben, führt zurück zum Dashboard. Das CraftOps-Zeichen daneben führt direkt zum Dashboard.
Suchen
Suche: Tippen Sie mindestens drei Zeichen, etwa einen Lieferanten, eine Rechnungsnummer oder eine Kostenstelle. Bei mehreren Wörtern müssen alle vorkommen.
Was durchsucht wird: Nur das, was Sie hier ohnehin sehen — Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Debitoren, Kreditoren und Kostenstellen.
Treffer: Ein Klick öffnet die Stelle, an der Sie ihn auch von Hand fänden. Eine Rechnung öffnet sich im Buchungsmonat mit dem Beleg daneben. Ein Debitor erscheint hervorgehoben in seiner Liste.
Kürzel zum Eingrenzen: Die Glühbirne rechts im Suchfeld zeigt sie:
- „we:" und „wa:" für Eingang und Ausgang,
- „beleg:" für beide,
- „debitor:", „kreditor:" und „kostenstelle:".
Die Karten
Monatsabschluss: Die Karte zeigt zwei Monate. Ein Klick öffnet die Monatsübersicht.
- „Fibu freigegeben“ ist der neueste Monat, den der Betrieb für Sie freigegeben hat.
- „Lohn abgeschlossen“ ist der neueste Lohnmonat, der bei Ihnen liegt.
Monatsübersicht: Dort stehen die Wirtschaftsjahre untereinander. Ein Klick auf ein Jahr klappt seine Monate auf oder zu. Es stehen immer alle Geschäftsjahre da, zu denen es Daten gibt.
Zeilen und Spalten: Jeder Monat steht in einer Zeile, mit seiner Nummer als Kachel vorn. Die Spalten sind die Sparten, ganz rechts kommt der Lohn.
Grüner Haken: Ein grüner Haken hinter dem Monatsnamen heißt: abgeschlossen und für Sie freigegeben.
Nicht freigegeben: Ein Monat, den der Betrieb noch nicht freigegeben hat, ist orange und trägt den Zusatz „nicht freigegeben“.
Vormonat: Der Monat, dessen Abschluss gerade ansteht, ist etwas größer dargestellt und fein umrandet.
Laufender Monat: Er ist abgedunkelt und trägt den Zusatz „läuft noch“. Seine Belege lassen sich trotzdem öffnen; endgültig ist darin noch nichts.
Belegliste: Jede Zelle einer Sparte führt in die Liste mit dem Beleg daneben. Oben steht als Überschrift, wo Sie sind, etwa „Wareneingang · August 2026“.
Summenzeile: Unter jeder Liste steht die Zeile „Σ“ mit den Summen und daneben, wie viele Buchungen es sind — bei den angefangenen Arbeiten, wie viele Projekte. Suchen Sie in der Liste, zählt und summiert die Zeile nur die Treffer.
Blättern: Die Pfeile neben der Überschrift blättern zum Vor- oder Folgemonat. In eine andere Sparte kommen Sie über die Monatsübersicht.
Kompakte Liste: Jede Spalte ist so breit wie ihr längster Eintrag. Spalten ohne jeden Eintrag fallen weg. Datumsangaben stehen mit zweistelligem Jahr (30.09.26).
Breite der Liste: Sie öffnet so breit, wie sie es braucht, höchstens drei Fünftel; die Vorschau bekommt den Rest. Reicht der Platz nicht, brechen lange Texte um, Beträge und Daten bleiben ganz. Den Trenner können Sie jederzeit verschieben.
Zelle „Lohnaufstellung": Sie öffnet den Lohn dieses Monats. Gleich daneben steht die Lohnauswertung des Steuerbüros, mit demselben PDF-Zeichen.
Auswertungen: Rechts daneben stehen die Auswertungen des Steuerbüros: BWA, FiBu, Kostenstellen, USt-Zahlung, Lohnkorrektur und Lohnsteuer-Zahlung. Ein Klick öffnet die Datei.
Bilanz: Sie hängt am Wirtschaftsjahr, als PDF-Zeichen in seiner Kopfzeile. Gibt es mehrere Dateien zur Bilanz, etwa einen Anhang, steht ihre Zahl am Zeichen. Ein Klick bietet dann die Auswahl.
Wer die Bilanz sieht: nur der Admin des Betriebs und der Steuerberater. Ein Klick öffnet sie ohne weitere Abfrage.
Exporte: Die Dateien für Ihre Programme liegen dort, wo ihr Zeitraum steht.
- Ein Monat: In jedem Buchungsmonat steht oben der Knopf „Monat exportieren“.
- Ein Wirtschaftsjahr: In der Monatsübersicht hat jede Jahreszeile rechts ein Download-Zeichen.
- Ein freier Zeitraum: über die Kästchen in der Monatsübersicht.
Freier Zeitraum: In der Monatsübersicht steht vor jedem Monat ein Kästchen. Haken Sie den ersten und den letzten gewünschten Monat an; die Monate dazwischen werden von selbst mit angehakt. Über der Tabelle erscheint dann „Zeitraum exportieren“.
Haken ändern: Ein Haken am Rand nimmt nur diesen Monat heraus, ein Haken in der Mitte beendet den Zeitraum davor.
Grenze: Der DATEV-Buchungsstapel geht nur innerhalb eines Wirtschaftsjahres, höchstens 36 Monate auf einmal.
Debitoren und Kreditoren: Oben in der jeweiligen Liste steht der Knopf für die DATEV-Stammdaten.
Formate: Zur Wahl stehen DATEV-Buchungsstapel, DATEV-Belegbilder (die PDFs mit document.xml), GoBD-Datenträger für die Betriebsprüfung, Excel-Arbeitsmappe und CSV-Dateien. Im Wareneingang und Warenausgang gibt es zusätzlich CSV und ZIP nur für diese Sparte.
DATEV-Buchungsstapel: Er enthält Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Zahlungseingänge und -ausgänge. Er bleibt innerhalb eines Wirtschaftsjahres. Skonto, Ausbuchungen und Überweisungen ohne Rechnung stehen in den übrigen Formaten.
Lohn: In der Monatsübersicht zeigt die Spalte „Lohn" ein PDF-Zeichen.
- Grün heißt: die Lohnaufstellung liegt vor, der Lohn ist freigegeben.
- Grau heißt: für den Monat gibt es Lohn, aber noch keine Lohnaufstellung.
- Bleibt das Feld leer, gibt es für diesen Monat keinen Lohn.
Lohn ohne Buchung: Ein Monat mit Lohn, aber ohne jede Buchung, steht trotzdem in der Übersicht. Seine übrigen Zellen sind dann leer.
Lohn öffnen: Ein Klick öffnet den Lohn auf diesem Monat, das große X führt zurück in die Monatsübersicht. Im Lohn stehen links die Monate, nach Jahren gruppiert, rechts die Lohnaufstellung als Vorschau. Ein Klick auf eine Jahreszahl klappt ihre Monate auf oder zu.
Zeichen am Monat: Jeder Monat zeigt rechts, was es gibt: das PDF-Zeichen für die Lohnaufstellung, den Haken für die übrigen Dateien eines abgeschlossenen Monats.
Dateien: Für die Zeit bis August 2026 ist die Lohnaufstellung die Originaldatei aus Access. Darüber stehen die übrigen Dateien des Monats (Tagesnachweis, Summen, LODAS), sobald der Monat in CraftOps abgeschlossen ist.
Vorschau: Das Mausrad blättert durch die Seiten, Strg + Mausrad zoomt. Rechts zeigt ein Schieber die Seitenzahl; man kann ihn ziehen. Hat die Aufstellung mehrere Seiten, steht daneben eine Leiste mit kleinen Seitenbildern. Ein Klick springt zur Seite.
Debitoren, Kreditoren und Kostenstellen: Die drei Symbole unter der Suche öffnen diese Listen. Sie dienen nur zum Nachschlagen. Jeder Eintrag steht in einer Zeile.
Filtern: Das Suchfeld über der Liste filtert beim Tippen nach allem, was in der Zeile steht.
- Debitoren und Kreditoren: Kontonummer, Name und Anschrift.
- Kostenstellen: Nummer, Projekt und Kunde.
- Bei mehreren Wörtern müssen alle vorkommen.
- Daneben steht, wie viele Einträge übrig sind.
Sonstige Belege: Belege, die zu keinem Monat gehören, etwa Festgeld oder Versicherungen. Links stehen Datum und Beschreibung, rechts der Beleg als PDF. Ein Klick auf eine Zeile zeigt ihren Beleg, Pfeil hoch und runter blättern weiter. „Herunterladen“ über der Vorschau speichert den gezeigten Beleg.
Berater- und Mandantennummer: Oben mittig in der Kopfzeile stehen die Berater- und die Mandantennummer des Betriebs, sofern hinterlegt. Daneben steht der Monat, in dem sein Wirtschaftsjahr beginnt.
Ihr Konto
Menü: Sie öffnen es über Ihr Kürzel ganz oben rechts.
Sicherheit: Öffnen Sie sie im Menü, Eintrag „Sicherheit“. Dort richten Sie einen Passkey oder eine Authenticator-App ein.
Profilbild: Ein Klick auf Ihren Namen oben im Menü setzt eines — aus einer Datei oder direkt mit der Kamera. Vor dem Speichern schieben und zoomen Sie es in einen Kreis, bis das Gesicht darin sitzt. Auch unter 100 % lässt es sich zoomen, dann passt ein breites Bild ganz hinein; der freie Rand wird weiß. Mit der Maus oder dem Finger schieben Sie es dabei an die richtige Stelle. Der Pfeil dreht es um eine Vierteldrehung.
Ihr Bild gehört Ihnen: Es ist dasselbe Bild, das Sie als Mitarbeiter in einem anderen Betrieb hätten. Es gehört Ihnen, nicht dem Betrieb.
Mehrere Betriebe: Betreuen Sie mehrere, wechseln Sie im selben Menü zu einem anderen. Die Seite lädt dabei einmal neu. Abmelden können Sie sich dort ebenfalls.
Von einem Administrator freigegeben: Hat ein Administrator Ihres Betriebs Ihre Anmeldung an einem neuen Gerät bestätigt, gilt sie nur für diesen Betrieb. Das Menü zeigt dann keine anderen Betriebe, und Sie können an Ihrem Zugang nichts ändern — kein Passkey, kein Fingerabdruck, kein Authenticator, keine weitere Adresse. Das Gerät zählt auch nicht als bekannt. Für alles andere melden Sie sich an Ihrem gewohnten Gerät an, mit Passkey oder Authenticator, oder lassen die Anmeldung von Ihrem eigenen Handy bestätigen.
Ein Betrieb bietet sich an: Trägt ein Betrieb Ihre E-Mail-Adresse als Mitarbeiter ein, steht er im Menü mit „wartet auf Ihre Zusage“ und Sie bekommen eine Mail. Solange Sie nicht annehmen, hat er keinen Zugriff auf Ihr Konto, Sie landen beim Anmelden nicht dort, und sein Admin kann weder für Sie bürgen noch Ihren Authenticator zurücksetzen. Annehmen geht nur an einem Gerät, das Ihr Konto kennt. Kennen Sie den Betrieb nicht, lehnen Sie ab.
Karten anordnen
Verschieben: Halten Sie eine Karte gedrückt, bis alle wackeln. Dann ziehen Sie Karten an eine andere Stelle, auch in eine neue Reihe zwischen zwei anderen.
Parken: Der kleine Pfeil oben an einer Karte parkt sie. Sie wird unten zu einem Knopf unter „Geparkt". Ein Klick holt sie an ihren Platz zurück.
Beenden: Ein Klick ins Leere beendet das Anordnen. Die Escape-Taste macht alles seit dem Start rückgängig.
Gespeichert: Die Anordnung merkt sich dieser Browser. Auf dem Telefon stehen die Karten untereinander und lassen sich nicht verschieben.
Siehe auch: Buchhaltung, Zeiterfassung.